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Verkleben lässt sich Kamihimo am besten mit Holzleim, besonders feste und einfache Verbindungen werden durch Tackern erreicht.

Die Papierbänder können mit farblosem Acryllack behandelt werden und erhalten so eine höhere Licht- und Feuchtigkeitsbeständigkeit.

 

Da die Papierbänder auch in sehr einfachen Techniken verbunden werden können und aus gesundheitlich unbedenklichem Material bestehen, eignet sich das Papierband auch für Kinder zum Basteln. Kamihimo wird umweltfreundlich produziert und ist vollständig biologisch abbaubar.

 

Um verschiedene Breiten zu erhalten, kann man die Bänder einfach zwischen den einzelnen Schnüren spalten. Dazu sollte allerdings kein zu scharfes Messer verwendet werden, da man sehr leicht in die Schnüre einschneidet. Gut eignen sich beispielsweise normale Besteckmesser ohne Sägekante sowie eine Ahle oder ein Falzbein aus dem Buchbinderbedarf. Am Besten aber geht es mit einem Stück Verpackungsband aus Plastik.


Japan ist weltweit für seine Papierkultur bekannt, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Das japanischen Papieren zeichnet sich durch seine ausserordentliche Stabilität und Reissfestigkeit aus. Seit dem 16. Jahrhundert dient es zuerst als Verpackung, als Mal- oder Schreibuntergrund und hat dann die japanische Kunst und Kultur entscheidend geprägt. Dieses Papier mit seiner Feinheit, Schlichtheit und Leichtigkeit spiegelt die japanische Seele.

 

Kinder aller Altersgruppen und Erwachsene können mit dem umweltfreundlich hergestellten sowie vollständig biologisch abbaubaren Material selbständig und mit viel Spass arbeiten. Bei der Arbeit mit diesem Werkstoff sind der eigenen Kreativität keinen Grenzen gesetzt und es entsteht so manches Kunstwerk.

 

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