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Scannen

Mittels 3D-Scanner werden reale Objekte digitalisiert und drei-dimensional auf dem Computer dargestellt.

 

Der 3D-Scanner ist zu einem wichtigen Bestandteil des 3D-Drucks geworden. Mit ihm können jegliche Objekte aus der echten Welt digitalisiert werden. Diese digitale Vorlage kann aufbereitet oder verändert werden, um nach ihrem Abbild wiederum ein 3D-Replikat zu drucken.

 

Scannen

Der 3D-Scanner funktioniert im Grunde wie eine Kamera, die um eine weitere Linse und einige Sensoren erweitert wurde, um einen Sinn für die Tiefe, die 3. Dimension, zu erlangen. Schiesst man mit dem 3D-Scanner ein 3D-Foto, sind im Foto Tiefeninformationen enthalten.

 


Einige neue Handygenerationen setzen auf Dual-Kameras, denn mit der Tiefeninformation der Fotos können die Fotos beispielsweise nachträglich fokussiert werden, um ein bestimmtes Element im Bild hervorzuheben. Schiesst man jedoch hunderte solcher 3D-Fotos von möglichst allen Seiten und Winkeln eines Objekts, kann der Computer daraus ein 3D-Modell berechnen.

 

Diese 3D-Modelle sind jedoch meist nicht perfekt, da es selten gelingt, ein Objekt aus allen erdenklichen Winkel einzufangen, ohne, dass auch nur das kleinste Stück vergessen geht. Deshalb ist auf dem Weg von den 3D-Fotos zum 3D-Modell fast immer noch ein 3D-Designer am Werk, der das vom Computer errechnete Modell ausbessert und perfektioniert.

 

Solche 3D-Replikationen sind gerade bei Ersatzteilen sehr beliebt, da Ersatzteile oft kostspielig sind und lange Lieferzeiten aufweisen. Mittels eines 3D-Scanners kann ein noch funktionierendes Teil gescannt und repliziert werden. Das reparierte, digitale Objekt kann dann dank des 3D-Druckers repliziert und neu verbaut werden.